Pressetexte

Pressemeldung vom 18.05.2018

Start in die Theatersaison 2018 der Festspiele Breisach
„Dracula“ und „Aladin und die Wunderlampe“ stehen auf dem Programm

Die Vorbereitungen für die Freilichttheater-Saison bei den Festspielen in Breisach laufen auf Hochtouren, es wird geprobt, gehämmert, gemalt und geschneidert, was das Zeug hält, damit die große Freilichtbühne auf dem Schlossberg ab Juni wieder zwei Glanzstücke ihres Repertoires zeigen kann. „Auch in dieser Freilichttheater-Saison haben wir für unsere Zuschauer wieder eine tolle Auswahl“, ist sich Festspiel-Vorstand Mirco Lambracht sicher. „Die Geschichte um den berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte und die Faszination von 1001 Nacht treffen hoffentlich wieder genau den Geschmack unserer großen und kleinen Besucher“. Der Startschuss für den Breisacher Theater-Sommer fällt am Samstag, den 9. Juni 2018 um 20 Uhr, mit der Première von „Dracula“, nach dem Grusel-Roman von Bram Stoker. Regisseur Armin Kuner verspricht in seiner fünften Inszenierung in Breisach ein spannendes Theatererlebnis auf der romantischen Freilichtbühne. Der junge Anwaltsgehilfe Jonathan Harker reist auf Wunsch des Grafen Dracula nach Transsylvanien, um von ihm die Papiere für den Kauf eines neuen Hauses in London unterzeichnen zu lassen. Harker fällt sofort auf, dass die Bevölkerung von einer Art Aberglauben beherrscht wird. Als er kundtut, er wolle zum Grafen auf dessen Schloss, bekreuzigen sich die Menschen und schenken ihm Rosenkränze und Knoblauch. Schon bald nach seiner Ankunft auf Draculas Schloss, bemerkt Harker einige Merkwürdigkeiten: Der Graf mit den seltsamen spitzen Zähnen lässt sich nur nachts blicken, und es scheint so, als habe er kein Spiegelbild. Als Harker eines Nachts entgegen Draculas Weisung, seine Räumlichkeiten nicht zu verlassen, durch das Schloss streift, trifft er auf drei Frauengestalten, die ihn verführen und „küssen“ wollen. Doch ehe die Frauen den nichtsahnenden Harker beißen können, erscheint Dracula und hält sie davon ab. In der kleinen Hafenstadt Whitby ist Harkers Verlobte Mina währenddessen besorgt um ihre beste Freundin Lucy, die seit einiger Zeit schlafwandelt. Eines Nachts läuft ein führerloses Schiff in den Hafen ein, der tote Kapitän am Steuerrad festgebunden. Lucy scheint in der folgenden Zeit von einer Art Siechtum heimgesucht zu werden. Außerdem sind an ihrem Hals zwei kleine Einstichstellen zu sehen. Der mit der Familie befreundete Arzt Dr. Seward berichtet dies seinem Freund, dem Vampirjäger Prof. van Helsing. Dieser äußert wenig später einen fürchterlichen Verdacht.
Keine Besucher-Wünsche offen lässt hoffentlich das Junge Theater der Breisacher Festspiele, schließlich beherbergt es in diesem Sommer endlich die geheimnisvolle Wunderlampe, deren Geist alle Wünsche erfüllt. Wer träumt nicht davon, so eine Lampe zu besitzen? Mit fast 50 Kindern aller Altersstufen, bringt Regisseur Peter W. Hermanns am Sonntag, den 17. Juni 2018 um 15 Uhr die Première der zauberhaften Geschichte von „Aladin und die Wunderlampe“, eines der beliebtesten und bekanntesten Märchen aus 1001 Nacht auf die Festspielbühne. Aladin ist der Sohn einer armen Witwe und leider ein ziemlicher Taugenichts. Er will nicht arbeiten, sondern treibt sich den lieben langen Tag auf den Straßen und Märkten der Stadt herum. Er verliebt sich hoffnungslos in Prinzessin Mila. Aber ist es möglich, dass die schöne Tochter des Sultans sich in einen armen Straßenjungen verliebt? Eines Tages taucht ein merkwürdiger alter Zauberer auf. Er hofft, mit Aladins Hilfe, eine alte verwunschene Öllampe zu finden. Sie beherbergt einen Dschinn, einen Zaubergeist, der große Zauberkräfte hat und jedem gehorcht, der das Lämpchen besitzt. Doch statt des Zauberers gelangt Aladin in den Besitz der Wunderlampe und plötzlich scheint alles möglich. Aber im Moment des größten Glücks entreißt ihm der Zauberer die Lampe und entführt aus Rache die Prinzessin. Für Aladin scheint alles verloren und er landet sogar im Gefängnis. Wird er entkommen und Mila wiederfinden? Werden die beiden dem Zauberer das Handwerk legen?
Zur Vorbereitung in die Saison 2018 haben die Festspiele in moderne Ton- und Lichttechnik investiert, defekte Sitze wurden ausgetauscht und im Backstage-Bereich wurde kräftig renoviert. Der Vorverkauf für die Spielzeit vom 9. Juni bis 9. September 2018 ist bereits erfolgreich angelaufen. Die 748 Zuschauerplätze im Freilichttheater auf dem Breisacher Schlossberg sind überdacht.  Für alle, die nicht so sehr dem Fußballfieber verfallen, sind die Aufführungen während der Fußball-WM sicher eine attraktive Alternative.
Weitere Informationen zu den Stücken zum Vorverkauf, den Spieldaten und wie man selbst ein Teil der fröhlichen Festspielgemeinschaft werden kann, sind unter www.festspiele-breisach.de zu finden.


Pressemeldung vom 15.03.2018

Start in den Vorverkauf für die Theatersaison 2018 der Festspiele Breisach
Rechtzeitig Tickets sichern für „Dracula“ und „Aladin und die Wunderlampe“


Der Vorverkauf für die Theatersaison 2018 der Festspiele Breisach ist angelaufen. Für die beiden diesjährigen Theaterstücke „Dracula“ und „Aladin und die Wunderlampe“ sind ab sofort Karten erhältlich. Nachdem das Jahr 2017 wieder neue Zuschauer Rekorde gebracht hat, rechnet Festspiel-Vorstand Mirco Lambracht auch für dieses Jahr mit weiterhin sehr großem Interesse für die beiden Theater-Stücke. „Wer sich zu seinem Wunsch-Termin die bestmöglichen Sitzplätze sichern will, dem empfehlen wir unbedingt einen frühzeitigen Kauf der Karten“, rät Lambracht. Gutscheine für die aktuelle Festspiel-Saison sind bei der Breisach-Touristik erhältlich. Die Eintrittspreise für das Abendstück „Dracula“ betragen zwischen 12 und 16 EUR je nach Kategorie. Im Kinderstück „Aladin und die Wunderlampe“ bezahlen Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre weiterhin nur 6 EUR auf allen Plätzen, Erwachsene bezahlen 8 EUR auf allen Plätzen.
Spannend wird es in diesem Jahr im Abendstück, wenn der berühmteste Vampir der Literaturgeschichte sich in Breisach die Ehre gibt. Für „Dracula“, in einer Version nach dem Roman von Bram Stoker, laufen die Proben bereits seit Januar unter der Regie von Armin Kuner. Der junge Anwaltsgehilfe Jonathan Harker reist zu Graf Dracula nach Transsylvanien, um von ihm Kaufpapiere für ein Haus unterzeichnen zu lassen. Schon bald nach seiner Ankunft auf dessen Schloss, bemerkt er seltsame Dinge: Der Graf mit den seltsam spitzen Zähnen lässt sich nur nachts blicken, und es scheint so, als habe er kein Spiegelbild. Jonathan darf nachts seine Räumlichkeiten nicht verlassen und die Dorfbewohner schenken ihm Knoblauch. In England ist Harkers Verlobte Mina währenddessen besorgt um ihre Freundin Lucy, die seit einiger Zeit schlafwandelt und nach seltsamen nächtlichen Vorkommnissen von einem Siechtum heimgesucht wird. Als der Arzt Dr. Seward an ihrem Hals zwei kleine Einstichstellen entdeckt, informiert er seinen ehemaligen Lehrer, Dr. van Helsing. Dieser äußert wenig später einen fürchterlichen Verdacht.
Premiere des schaurig schönen Spektakels, mit oder ohne Knoblauch, wird am Samstag, den 9. Juni 2018 um 20 Uhr sein.
Das erfolgreiche Junge Theater der Festspiele nimmt die kleinen und großen Zuschauer in diesem Jahr auf eine zauberhafte Reise in die Geschichten von 1001 Nacht mit. „Aladin und die Wunderlampe“ wird vom langjährigen Regisseur Peter W. Hermanns mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen auf die Bühne gezaubert. Aladin ist ein ziemlicher Taugenichts, der nicht arbeiten will, sondern sich den lieben langen Tag in der Stadt herumtreibt. Er verliebt sich hoffnungslos in Prinzessin Mila. Eines Tages taucht ein merkwürdiger alter Zauberer auf. Er hofft, mit Aladins Hilfe, eine alte verwunschene Öllampe zu finden. Sie beherbergt einen Dschinn, einen Zaubergeist mit großen Zauberkräften, der jedem gehorcht, der das Lämpchen besitzt. Aber statt des Zauberers, gelangt Aladin in den Besitz der Wunderlampe und plötzlich scheint alles möglich. Doch im Moment des größten Glücks entreißt ihm der Zauberer die Lampe wieder und entführt aus Rache die Prinzessin. Für Aladin scheint alles verloren. Das zauberhafte und spannende Abenteuer aus 1001 Nacht wird am Sonntag, den 17. Juni 2018 um 15 Uhr auf der Freilichtbühne auf dem Breisacher Schlossberg Premiere haben.
Karten im Vorverkauf zur Saison 2018 sind erhältlich bei der Breisach Touristik (Mo-Fr), den Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und online über www.reservix.de. Reservierungen für Gruppen ab 20 Personen sind ausschließlich über die Festspiel-homepage möglich. Über die Tickethotline: 01806 700 733 ist der Kartenservice rund um die Uhr erreichbar.
Weitere Informationen zu den Stücken sowie die Spieldaten und den Kartenservice finden Sie unter www.festspiele-breisach.de.